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Hört sich zu allererst einmal nach einer Art Krankheit an. Bei genauerem Hinsehen kommt der Wortlaut aber, ähnlich wie bei den Pokemon, “Poken” englisch: “Tasche” Also Taschendingens. Naja, auf jeden Fall irgendwie so. Und was ist das jetzt genau? Scheint eine Art Informationstauschgerät für überall zu sein. Man läd seine Daten (die man eben Preis geben möchte) auf das Poken (eine Art USB Stick) und überträgt die Daten von einem Poken zum anderen Poken indem man die Poken miteinander berührt. So kann man schnell Telefonnummern oder Adresse tauschen, ohne lange im im Notizbuch rumkritzeln zu müssen. Vorraussetzung ist natürlich, dass der andere auch ein aktives Poken besitzt. Ich bekomme morgen eines und werde das dann mal testen. Wer interesse gefunden hat guckt auf deren Website vorbei.
by Lutzoter, on Juni 24 2009 @ 11:31
Ich kann nur dringend von den Dingern abraten. Die Daten werden von der Poken-Firma verwaltet.
Man muss sich registrieren, gibt seine Daten an und erhält das Teil. Problem ist, das beim zusammenklatschen nicht die Kontaktdaten ausgetauscht werden, sondern die Accountinfos des Benutzers.
Somit liegen alle Daten beim Provider. Wer heutzutage ohne nachzudenken all seine persönliche Daten fremden Firmen anvertraut braucht sich irgendwann nimmer wundern.