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Ehemals bekannt als Viag Intercom und Mobilfunkanbieter, inzwischen bekannt als O2 und Anbieter vieler verschiedene Dienste wie Internet und Festnetzanschlüsse hat mich heute mal wieder zutiefst entäuscht. Aber fangen wir von vorne an.

Inzwischen ist es wohl bestimmt schon 6 oder 7 Jahre her, als ich meinen letzten Viag Intercom Vertrag kündigte. Nicht ganz grundlos war das damals. Leider lies ich mein Handy damals im Kino liegen - schlicht und einfach im Getränkehalter liegen gelassen. Als ich das jedoch bemerkte war es eigentlich schon zu spät. Einige Telefonanrufe an mein Handy, und an den Kinobetreiber, ob mein Handy wohl gefunden worden wäre, blieben erfolglos. Aber damit nicht genug. Gleich am nächsten Tag lies ich die Nummer natürlich beim Anbieter sperren. Das ging auch Problemlos, aber als ich später noch einmal anrufte, um eine neue SIM Karte zu beantragen war die Dame am Telefon dermaßen unfreundlich, dass mir die Lust an Viag Intercom komplett verging. Da musste ich mich doch tatsächlich beschuldigen lassen, wir ich nur so doof sein konnte, mein Handy liegen zu lassen. Aber anstatt das ich was sagen konnte, legte die Olle auf. Mein Vertrag kündigte ich natürlich umgehend.

Das war mein erster wunderbarer Kontakt mit O2 . Heute war der zweite Kontakt.

Seit ich hier in Memmingenwohne, ist das WoW spielen natürlich weniger geworden. Aber bin ich denoch online, plagen mich hier immer wieder lags. In der WG in der ich jetzt wohne nutze ich kostenlos Internet mit. Leider von O2. Da mich vor 3 Jahren ähnliche Probleme mit meinem Anschluss hatte (damals aber bei Arcor, welche gleich am Telefon gelöst werden konnten), rief ich also bei der O2-Hotline an, um mich beraten zu lassen. Zuerst eine recht freundliche Dame am Telefon, die mich gleich danach in die technisch Abteilung weiterleitete. Und dann gings wieder los. Erstmal durfte ich 7 Minuten warten ( ich hab extra auf die Uhr geschaut), danach begrüßte mich eine männliche Stimme mit einer leichten “Null-Bock-Tonlage”.

Nachdem ich mein Problem geschildert hatte wurde ich erst einmal nach dem User Kennwort für diesen Anschluss gefragt. Das hatte ich leider nicht, da es nicht mein Anschluss ist, aber scheinbar reichte die Adresse, die ich dann durchgegeben hatte auch aus. Meine Vermutung das es ein ähnliches Problem sein könnte wie damals bei Arcor, schlug der desinterssierte Herr dann gleich in den Wind, “Da die Leitungen alle einwandfrei” laufen. Ich möge doch besser mal meinen Rechner und die Software überprüfen, gegebenenfalls den Rechner neu installieren. Meiner Frage nach, ob es am WLAN liegen könne (Router im Keller, Empfänger im 1. Stock) wurde gleich bejaht, da sich über diese Strecke wohl doch Daten verzögern könnten. Ich möge das mal mit einem Kabel überprüfen.

Meine Fragen:

  • Wieso ist erstmal meine Software schuld? WLAN ist wohl nur sekundär schuld.
  • Wie kann der Mann die Leitungen überprüfen, wenn ich ihm nur die Adresse gebe, nicht die Tel-nr.  (Habe von meinem Handy aus angerufen)

Für mich ist O2 auf jedenfall Geschichte. Wäre ich hier nicht gezwungen O2 zu nutzen, würde ich aus Protest wechseln. Aber einen neuen Vertrag zwischen O2 und mir wirds wohl nie wieder geben. Geht das nur mir so, oder habt ihr da auch ähnliche Erfahrungen gemacht? Wahrscheinlich ziehe ich bei O2 alle schlecht gelaunten Mitarbeiter magnetisch an.

Hört sich zu allererst einmal nach einer Art Krankheit an. Bei genauerem Hinsehen kommt der Wortlaut aber, ähnlich wie bei den Pokemon, “Poken” englisch: “Tasche” Also Taschendingens. Naja, auf jeden Fall irgendwie so. Und was ist das jetzt genau? Scheint eine Art Informationstauschgerät für überall zu sein. Man läd seine Daten (die man eben Preis geben möchte) auf das Poken (eine Art USB Stick) und überträgt die Daten von einem Poken zum anderen Poken indem man die Poken miteinander berührt. So kann man schnell Telefonnummern oder Adresse tauschen, ohne lange im im Notizbuch rumkritzeln zu müssen. Vorraussetzung ist natürlich, dass der andere auch ein aktives Poken besitzt. Ich bekomme morgen eines und werde das dann mal testen. Wer interesse gefunden hat guckt auf deren Website vorbei.

Wie ihr auf der Website von Giga lesen könnt, wird es den allseits beliebten Gaming TV-Sender Giga in kürze wohl nicht mehr geben. Nicht zuletzt scheinen verminderte Werbeeinnahmen durch die schlechte Auftragslage der Wirtschaftskrise schuld zu sein. So verkündet, dass sich der Inhaber Premiere in Zukunft mehr um das Abonnentenfernsehen kümmern möchte. In ersten Gesprächen wird im moment aber wohl darum gekämpft, die Community Website von Giga am leben zu erhalten. Lest selbst den Blog dazu auf Giga. Eine Seite zur Unterschriftensammlung für den Erhalt von Giga gibt es auch schon im Netz. Allerdings glaube ich, dass das Premiere nicht gerade jucken wird

Danke an Exanimalis für die schnelle Info bei uns im Forum.

Die USA versinkt im Schneechaos, Deutschlang hat seine knackigen Plusgrade und Orgrimmar und Ironforge sind mit lustigen digitalen Weihnachtsbäumen geschmückt. Wie jedes Jahr halt immer das gleiche. Aber auch wenn ich nicht mehr wirklich an die weiße Weihnachten glaube, so soll es doch in den kommenden Tagen noch mal ein Stück kälter werden. So sagen es zumindest einige Meteorologen. Aber denen kann man sowie seltens glauben. Dort wo ich wohne ist das Wetter sowieso grundsätzlich anders als vorher angekündigt.

So lasset euch dann am heilig abend reich beschenken, verbringt die manchmal quälenden Stunden mit euren Familien und lasst die Zockerkiste solange aus. Und noch viel besser - geht nach Weihnachten in die Disco. Zu dieser Zeit ist ja sowieso Hinz und Kunz zu Hause bei den Eltern, um in Wirklichkeit die alten Freunde und Bekannten bei einem Bier in der Kneipe oder Disco zu treffen.

In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR !!!

Und passt dann nach der Bescherung bitte auf eure Geschenke auf, dass euch die nicht geklaut werden:
weihnachtscartoon